Deutsche Bundesbank - Über Annette von Droste-Hülshoff, das neue Geld und die Voraussetzungen der Stabilität: "Ihr Ruhm ist in aller Munde, aber nur wenigen ist ihr Werk ein wirklicher Besitz." · So beschrieb Gertrud von Le Fort das Lebenswerk der Annette von Droste-Hülshoff. Oberflächlich betrachtet war sie eine Vertreterin der Romantik. Doch die romantische Verklärung der Wirklichkeit war ihr fremd. Vielmehr hat sie die gesellschaftlichen Umwälzungen ihrer Zeit literarisch verarbeitet, was nur wenige ihrer Zeitgenossen verstanden und schätzten. Erst später erkannte man sie als die wohl eigenständigste Poetin ihres Jahrhunderts. Grund genug, Annette von Droste-Hülshoff mit einer Abbildung auf dem neuen Zwanzigmarkschein zu würdigen. Wenn Sie mehr über das neue Geld oder darüber erfahren möchten, was die Bundesbank für die Stabilität Ihres Geldes tun kann, dann schreiben Sie uns bitte: Deutsche Bundesbank, Postfach 10 06 02, 6000 Frankfurt am Main 1. Die Deutsche Bundesbank · Motiv: Die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff · 1797-1848 · auf dem neuen Zwanzigmarkschein. (Sujet "Annette von Droste-Hülshoff").
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Zitat des Augenblicks

Das Gesetz also und die Vollziehung desselben, die Strafe, sind wesentlich auf die Zukunft gerichtet, nicht auf die Vergangenheit. Dies unterscheidet Strafe von Rache, welche letztere lediglich durch das Geschehene, also das Vergangene als solches, motiviert ist. Alle Vergeltung des Unrechts durch Zufügung eines Schmerzes ohne Zweck für die Zukunft ist Rache und kann keinen anderen Zweck haben, als durch den Anblick des fremden Leidens, welches man selbst verursacht hat, sich über das selbst erlittene zu trösten. Solches ist Bosheit und Grausamkeit und ethisch nicht zu rechtfertigen.

Arthur SchopenhauerPhilosoph, Schriftsteller, "Die Welt als Wille und Vorstellung", "Über das Sehen und die Farben", "Ü...